BIM Seminar der AKH in Wiesbaden im Oktober 2010
Am Mittwoch, den 27. Oktober 2010 von 13.30 bis 18.30 Uhr, führt die Architektenkammer Hessen in Wiesbaden ein Seminar
zum produktneutralen Datenaustausch mit BIM Building Information Modeling durch.
Referent ist Tim Hoffeller, aktives Mitglied im buildingSMART e.V. Er vermittelt unter anderem einen Überblick über
Technologie und die Anwendbarkeit in den Planungsphasen sowie Austauschprozessen zwischen den Planungsbeteiligten.
Vorgestellt werden Tools, Beispiele und Informationsquellen. Für die Teilnahme am Seminar gibt es sechs Fortbildungs-
punkte. Details dazu stehen im Internet bereit, unter www.akh.de bzw. können angefragt werden über Lydia Suhrborg
von der Architektenkammer Hessen, E-Mail: suhrborg (at) akh.de.
buildingSMART Forum 2010 am 29. September im Bundesbauministerium in Berlin
Das 14. buildingSMART Forum findet am Mittwoch, den 29. September 2010 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in der Invalidenstraße 44 in Berlin statt. Alle Mitglieder des buildingSMART e.V. und Interessenten sind herzlich eingeladen. Unterstützt wird die Veranstaltung von Verbänden wie Bayerische Ingenieurkammer-Bau, BHKS e.V.,DSTV und VdZ. Neben der Konferenz ist das "Get together" im Zusammenhang mit dem begleitendem Ausstellerforum zum festen Event der Branche geworden. Partner und Sponsoren sind in diesem Jahr die Softwarefirmen Adobe, Autodesk, Bentley Systems, Data Design System (DDS), Dlubal, Graphisoft, Fame, Nemetschek Allplan, Nemetschek Vektorworks, RIB, Sofistik und Tekla.
Da die Veranstaltung im Bundesbauministerium stattfindet, wird allen Teilnehmern empfohlen – auch Sponsoren, Partnern etc. – sich via Internet anzumelden.
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70 Teilnehmer beim 5. BIM Anwendertag in Frankfurt
Am 16. Juni fand bei der Hochtief AG in Frankfurt das 5. BIM Anwendertreffen mit rund 70 Teilnehmern statt.
Einen ausführlicheren Bericht zum fünften Treffen der BIM Anwendergruppe finden Sie hier.
Die Veranstaltungsreihe BIM Anwendertag hat sich sichtlich und mit Erfolg etabliert. Für die frühzeitige Planung: Der 6. BIM Anwendertag findet am 11. November 2010 wieder in München statt. Mitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen. Für Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei, für Interessenten wird eine Gebühr von 90 Euro erhoben.
Vertreter von Fachverbänden, Kammern und Öffentlicher Hand vereinbaren mit DIN und buildingSMART einen BIM Beirat
Mehr als 40 Experten und interessierte Vertreter von Fachverbänden, Kammern und Öffentlicher Hand trafen sich auf Einladung des DIN Deutsches Institut für Normung e.V. am 21. Mai 2010 im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in Berlin.
Ziel ist es, die Anwendung von digitalen Bauwerksmodellen und "openBIM" als offenen Standard voranzutreiben und BIM einem breiteren Fachpublikum als zukunftsweisende Alternative zu traditionellen Entwurfs- und Planungsmethoden zu vermitteln. Diskutiert wurden Pilot-Projekte mit Themen wie "Der Einfluss von BIM auf Beauftragung und Abrechnung von Entwurfsleistungen", "Leistungsbeschreibungen in Verbindung mit BIM" und "openBIM Handbuch für die deutsche Bauwirtschaft". Auch die Zertifizierung von openBIM-Software und Validierung von Abgabequalitäten sowie BIM-Support und -Training für konkrete Planungs- und Bauprojekte wurden thematisiert.
Die Pilot-Projekte sollen in einem "BIM-Bau Rahmenprojekt" zusammengefasst und begleitet von einem Beirat umgesetzt werden. Dieser Beirat soll am 28. September in Berlin ins Leben gerufen werden und unter Vorsitz des BMVBS mit rund 20 Mitgliedern als Runder Tisch in Sachen openBIM in Deutschland fungieren.
Neues Zertifizierungverfahren für IFC-kompatible Programme läuft
Softwarehäusern, die das IFC-Datenformat in ihren Programmen unterstützen, bietet buildingSMART seit einigen Jahren eine Zertifizierung an. Erstmals kommt dabei jetzt ein neu entwickeltes Verfahren auf Basis einer Online-Testplattform zur Anwendung - http://gtds.buildingsmart.com , das die tatsächlich erreichte Qualität des Datenaustausches im Rahmen eines Selbstchecks für die beteiligten Softwareentwickler berücksichtigt. Die neue "IFC Zertifizierung 2.0" ist die verbesserte Version des früheren IFC2x Zertifizierungsverfahrens. Die erste Zertifizierungsrunde wird gerade für den IFC2x3 Coordination View Version 2.0 gestartet. Dieser View ist ein Teilbereich des IFC Standards zur Koordinierung von Architektur-, Haustechnik-, und Tragwerksplanung.
Am neuen Zertifizierungsverfahren nehmen derzeit folgende Softwarefirmen teil: Archimen, Autodesk, Bentley, Data Design System, Nemetschek Allplan, Nemetschek North America, Progman, Solibri und Tekla. Interessiert sind auch Graphisoft und plancal.
Weiterführende Informationen zur Zertifizierung gibt es im Internet unter
www.iai-tech.org
Positive Resonanz auf BIM Orientierungsgespräch von Fachverbänden, Kammern und Öffentlicher Hand beim DIN in Berlin
Am 10. Februar 2010 fand in Berlin ein erstes verbändeübergreifendes Orientierungsgespräch zum Thema BIM Building Information Modeling statt. Eingeladen hatte das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. als Ausrichter und Gastgeber, engagierter Mitveranstalter war der buildingSMART e.V. Über 35 Teilnehmer - ein repräsentativer Querschnitt der einschlägigen Verbände und Bundesbehörden - waren gekommen, um sich über die Ausrichtung auf die digitale Unterstützung der Wertschöpfungskette im Bauwesen vom Planen, übers Bauen bis hin zum Nutzen mit Hilfe von BIM zu informieren. Es ging um die Rolle von "BIM im gesamten Lebenszyklus von Bauwerken" und um eine noch breitere Akzeptanz dieses Ansatzes in der Fachöffentlichkeit des Bauwesens, bei den Verbänden und Kammern, der öffentlichen Hand und nicht zuletzt der Bauindustrie.
Nach der Begrüßung durch Dr. Torsten Bahke, Direktor des DIN, und einer Einführung zum Thema Standardisierung IT gestützter Hilfsmittel im Bauwesen durch Rüdiger Marquardt, Bereichsdirektor Innovation im DIN, plädierte Dr. Jürgen Koggelmann vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung für eine durchgängige Betrachtung und Behandlung der gesamten Werkschöpfungskette Bau, die die Bundesbauverwaltung mit der Entwicklung des "Leitbildes Bau" bereits angestoßen hat. Aus seiner Sicht ist BIM die Antwort auf dieses Leitbild. Dr. Thomas Liebich, Technischer Koordinator von buildingSMART e.V. erläuterte den modellbasierten Ansatz und berichtete über verschiedene repräsentative Projekte in Europa, in denen der integrierte Prozess bereits zum Tragen kommt. Erwin Gersching unterbreitete einen ersten Vorschlag des buildingSMART e.V. für ein mögliches Realisierungskonzept. Zu seinen Überlegungen gehören Pilotanwendungen, die von Anwendern aus der Praxis durchgeführt werden ebenso wie weitere Forschungsvorhaben des Bundes. Die Pilotanwendungen sollen aktiv durch eine zu bildende BIM Projektgruppe unterstützt werden.
"openBIM" als zukunftsweisender Ansatz
Es ist vorgesehen, dass ein Beirat als Beratungs- und Entscheidungsebene die strategischen Ziele definiert. Die administrative Projektkoordination soll durch das DIN erfolgen. Die Geschäftsführer und Vertreter der Verbände wollen die kommenden Wochen nutzen, um mit ihren Mitgliedern die Beteiligung an den geplanten Projekten zu diskutieren. Das nächste Treffen soll voraussichtlich Ende April erneut in Berlin stattfinden.
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Neues Zertifizierungsverfahren für IFC-kompatible Programme
Softwarehäusern, die das IFC Datenformat in ihren Programmen unterstützen, bietet buildingSMART seit einigen
Jahren eine Zertifizierung an. Dabei wird geprüft, ob ein Softwarehaus grundsätzlich in der Lage ist, den
IFC Standard zu unterstützen. Mit der Zertifizierung konnte die Qualität erheblich gesteigert werden, dennoch
gab es hier immer noch Mängel. buildingSMART International hat Dr. Thomas Liebich und Prof. Rasso Steinmann
gebeten, ein neues Zertifizierungsverfahren zu entwickeln, das nicht nur die grundsätzliche Fähigkeit der Softwarehäuser
zertifiziert, sondern auch die tatsächlich erreichte Qualität. Bei der Entwicklung des neuen Verfahrens auf Basis einer
Online Testplattform arbeiten das Institut für angewandte Bauinformatik München (iabi), das Karlsruher
Institut für Technologie/Institut für Angewandte Informatik (KIT/IAI) und AEC3 zusammen.
Das Internationale Council von buildingSMART hat jetzt in Washington beschlossen, Verfahren und Plattform zu übernehmen.
Die Plattform basiert auf einem Quicktest, bei dem IFC hochgeladen und automatisch getestet werden kann,
einer detaillierten Übersicht, was die einzelnen Programme im IFC Format unterstützen, und einem Bereich, indem sich
Entwickler und Anwender treffen können, um sich über IFC Belange auszutauschen. Hier werden weitere Informationen
angeboten, die bisher in einem Internet Raum für Softwareentwickler zugänglich waren.
Künftig dokumentiert die Plattform auch die Zertifizierungsergebnisse. Das Zertifizierungscenter steht den Softwarehäusern
bereits in der Entwicklungsphase zur Verfügung. Nach erfolgreicher Zertifizierung werden die Inhalte veröffentlicht.
Jetzt geht es darum, die Testplattform (GTDS – Global Testing Documentation Server) fertig zu stellen, die Regeln des
automatischen Testers für exportierte IFC Dateien zu komplettieren, Testinstruktionen mit Kalibrierungsdateien für den
Import Test zu erstellen und den bereits heute erreichten Stand der IFC Unterstützung zu dokumentieren.
Bereits verfügbare Funktionen sind im Web zu finden unter http://gtds.iabi.eu.
Bestandsdatenübergabe mit IFC erfolgreich demonstriert
Zehn Softwarefirmen aus sechs Ländern haben am 8. Dezember 2009 in Washington DC gezeigt, dass
Bestandsdaten automatisch von Building Information Models (BIM) mit Hilfe von IFC/COBie übertragen
werden können. Eingeladen waren sie vom US Army Corp of Engineers und von buildingSMART International.
Fünf der Unternehmen sind auch im deutschen Markt aktiv: SMB (Morada), FaMe (FaMe), DDS (DDS-CAD),
Graphisoft (ArchiCAD) und Bentley Systems (Bentley Architecture).
Die Grundlagen wie die IFC Datenaustauschanforderung und View Definition dafür wurden im Rahmen eines
buildingSMART International Pilotprojekts geschaffen. Diese basieren auch auf den Ergebnissen der deutschen
ZukunftBAU Projekte zur Abbildung der BFR Bestand auf IFC.
Förderer des Pilotprojekts sind neben dem USACE, Statsbygg (Norwegische Baubehörde) und die CAD Stelle
des Staatlichen Bauamts München.
buildingSMART Forum 2009
Das Thema BIM (Building Information Modeling) zog sich als roter Faden durch das buildingSMART Forum 2009, das am 23. September 2009 in Berlin stattfand. Mit über 170 Teilnehmern, viele davon aus Ost-, West- und Nordeuropa aber auch aus den USA, war die Veranstaltung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sehr gut besucht.
Auf die Begrüßung und Einstimmung durch Dr. Rudolf Juli, Vorstand von buildingSMART e.V., folgten Grußworte von Dr. Jürgen Koggelmann vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Berlin, von Paul Curschellas, Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung und buildingSMART, Schweiz sowie von Ministerialrat Franz Graf-Gabriel, Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend, Österreich.
Mit unterschiedlichen Schwerpunkten bezogen sich alle folgenden Beiträge auf die Veränderungen, denen heutige Planungs- und Bauprozesse im Zusammenhang mit der Diskussion über Lebenszyklen von Gebäuden und deren Nachhaltigkeit unterliegen. Und auf denen die Chancen und Möglichkeiten für BIM und die buildingSMART Initiative basieren. Apropos buildingSMART: nach entsprechenden Diskussionen im Vorfeld hat die Mitgliederversammlung des Veranstalters IAI e.V., die am Vortag ebenfalls in Berlin stattfand, einstimmig beschlossen, den Verein in buildingSMART e.V. umzubenennen.
"BIM ist kein 3D CAD"
Dr. Thomas Liebich, Technischer Koordinator des buildingSMART e.V. berichtete über die nationalen und internationalen Aktivitäten der Arbeitsgruppen und Anwender. Er erläuterte darüber hinaus die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Building Information Modeling, Building Information Model und BIM Software. In den folgenden Diskussionen wurde deutlich, dass hier immer noch viel Aufklärungsbedarf besteht.
Über die praktische Anwendung von BIM Tools beim Helsinki Music Center Projekt – vom Architekturwettbewerb in 1999 bis zur Eröffnung in 2011 - berichtete der Finne Reijo Hänninen vom Planungs- und Beratungsunternehmen Olof Granlund aus Helsinki. Hier hat sich der durchgängige Planungsprozess in Kombination mit allen Fachplanern bestens bewährt. Ziel ist eine durchgängige, transparente Datenbasis bis hin zum Facility Management.
Kjell Ivar Bakkmoen von C.V. Moller Architects aus Oslo, Norwegen sprach unter anderem über den Einsatz von BIM und IFC beim im Oktober 2008 in Betrieb gegangenen Akershus University Hospital Project in Norwegen sowie bei zwei anderen Krankenhausprojekten in Island und Saudi Arabien. Hier wurden Haustechnik und Architektur sowohl in 2D als auch in 3D im BIM Model abgewickelt. Für Bakkmoen ist BIM nicht mit 3D CAD gleichzusetzen. Aus seiner Sicht ist es ein völlig neuer Prozess des Planens und Bauens, der so bisher nicht genutzt wurde. Neu sei vor allem, dass alle Fachplaner ein einziges Datenmodell nutzen, ebenso wie der Generalunternehmer und der Bauherr.
Der Norweger Ole Kristian Kvarsvik von Statsbygg, der staatlichen Bauverwaltung Norwegens mit Sitz in Oslo nutzte in seinem Vortrag den Joystick einer Playstation, um durch die eingereichten Modelle aus einem offenen, zweistufigen internationalen Architekturwettbewerb für das Nationalmuseum Vestbanen zu navigieren. Sein Vortrag war ein weiteres gelungenes Beispiel für den Einsatz von BIM, hier speziell in der Entwurfsphase. Im Mittelpunkt stand die Vergleichbarkeit der in der ersten Stufe des Wettbewerbes eingereichten insgesamt 235 verschiedenen virtuellen IFC-Modelle. Die Abgabe von traditionellen Architekturmodellen war nicht mehr vorgesehen. Mit sechs Teilnehmern geht der Wettbewerb jetzt in die zweite Stufe, in der die Modelle weiter detailliert werden sollen - mit Berechnung des CO2 Ausstoßes, Energieberechnungen, Sicherheitszonen etc.
Der praktische Nutzen von BIM stand auch im Vordergrund der Vorträge von Karl-Heinz Schurig, Fachdienst Hochbau und Liegenschaften im Rheingau-Taunus-Kreis, und Jan Tulke von Hochtief ViCon, die in ihren Vorträgen die Erstellung von Energiepässen für Nichtwohngebäude (Schurig) beziehungsweise den Einsatz von BIM und virtuellen Bautechnologien bis hin zur 3D-Kollisionsprüfung in Großprojekten wie der Elbphilharmonie in Hamburg sowie einer Shopping-Mall in Katar (Tulke) beleuchteten.
Dr. Ing. Eugen Dutescu von der Uni der Bundeswehr in München und Thomas Wießflecker von der TU Graz berichteten über Gebäudemodelle in Wissenschaft und Forschung. Hier ging es um das Erstellen von BIM Bestandsdaten aus Punktwolken anhand eines bestehenden Brückenprojektes und sowie eines alten Dachstuhls (Dutescu) sowie um die Navigation in Gebäuden, Innenraumpositionierung etc. für mehr Sicherheit im Gebäude oder auch bei Rettungsaktionen (Wießflecker).
Little BIM, Big BIM: Individuelle, zielgruppenspezifische BIM Konzepte
Auch die 13 Partner und Sponsoren - Adobe, Autodesk, Bentley Systems, Data Design System (DDS), Graphisoft, Dlubal, Nemetschek Allplan, Nemetschek Scia, Nemetschek Vectorworks, RIB, SAP, Siemens sowie Tekla – stellen auf der Konferenz ihre Sicht auf BIM und den aktuellen Stand der Integration der Prozesse in ihre Software oder Services vor. Stellvertretend sei an dieser Stelle einer der Vortragenden genannt, der in seinem Vortrag auf die verschiedenen Konzepte und Möglichkeiten von und mit BIM einging und der dabei die Begriffe „Little BIM“ und „Big BIM“ prägte. Wobei mit ersterem der Datenaustausch im Bauwesen über alle Gewerke hinweg mit einem Format und einem zentralen Datenmodell gemeint ist, während „Big BIM“ auch die über den Hochbau hinaus beteiligten Gewerke integriert, mit verteilten Daten und verschiedenen Datenformaten, auch aus dem Straßenbau, Tiefbau oder GIS. Ein anderer namhafter Partner berichtete über seine positiven Erfahrungen mit BIM aus der Sicht des Auftraggebers. Fazit: BIM geht tatsächlich immer, denn jeder Bedarf wird individuell abgedeckt.
VORTRÄGE / BILDER / PROGRAMM
43. buildingSMART ITM Meeting am 21./22.09.2009 beim Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin
Das International Technical Management (ITM) Meeting findet dieses Jahr auf Einladung der IAI in Berlin statt. Während des zweitägigen Treffens besprechen die technischen Koordinatoren der verschiedenen Chapter von buildingSMART International die gemeinsame Arbeit. Themen sind die offenen buildingSMART Standards, wie IFC, und deren Umsetzung in Software und Bauprozesse, wie die Exchange Requirements (Datenaustauschszenarien) und BIM Guidelines (Handbücher).
Mitglieder der IAI sind zu dem Treffen, besonders am Dienstag, den 22. September, herzlich eingeladen, Gespräche und Erfahrungsaustausch mit den Kollegen aus dem Ausland zu führen.
The International Technical Management (ITM) Meeting is hosted this year by the German Speaking Chapter. The venue is Berlin at the House of the German Building Industry. At the second day we plan a joint meeting with the working groups of the German Speaking Chapter to initiate an exchange of ideas and experiences. Participants of the ITM Meeting are also invited to join the BBQ at the evening of the 22.09.
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PROGRAM & MAPS
3. Treffen der BIM Anwendergruppe - am 24. März 2009 bei Obermeyer Planen + Beraten in München
Das Ziel der BIM Anwendergruppe ist es, ein lebendiges Forum für Anwender zu schaffen; für Architekten, Ingenieure, Fachplaner, Ausführende, für die öffentliche Hand bis hin zu kommunalen Auftraggebern. Diese haben hier die Gelegenheit, sich mit Fachleuten und Kollegen über die Änderungen der Planungsprozesse, die neuen Anforderungen an Teamarbeit und Mitarbeiterqualifikation und über neue Technologien wie modellorientiertes CAD auszutauschen.
Themen des dritten Treffens der Gruppe sind :
- BIM als building information modeling – als verbesserter Prozess in der Planung, Errichtung und Bewirtschaftung von Gebäuden und baulichen Anlagen – allzu häufig wird BIM als Softwarethema geschildert, hier sollen auch die organisatorischen, ausbildungs- und prozessorientierten Fragen und Anforderungen an die Unternehmen diskutiert werden.
- Anforderungen an die Softwareumgebung, inklusive der Datenschnittstellen, die bei einer modellbasierten Planung und Projektabwicklung gestellt werden.
- Die konkrete Umsetzung in den folgenden Schlüsselprozessen : Koordinierung in der Planung in 3D, Energieberechnung und Mengen- und Kostenermittlung und Vorbereitung der Bauausführung
Das 3. Treffen findet am 24. März 2009 von 10:00 bis 17:00 Uhr bei Obermeyer Planen + Beraten in München statt.
Bitte melden Sie sich wegen begrenzter Sitzplätze vorher hier an :
» AGENDA
Ausführlichere Informationen zur BIM Anwendergruppe und ihre bisherigen Treffen finden Sie hier :
Die BIM Anwendergruppe
1. Treffen in Karlsruhe am 3. Juni 2008
2. Treffen in München am 21. Oktober 2008
buildingSMART Forum 2008
Das diesjährige buildingSMART Forum fand in Berlin im Hotel Adlon am Brandenburger Tor statt. Über 140 Teilnehmer sahen interessante Erfahrungsberichte über den Einsatz von buildingSMART Technologien im In- und Ausland.
Eingeleitet wurde das Forum mit Grußbotschaften der Ministerien Deutschlands, BMVBS und Österreichs, BMWA, die die Bedeutung von offenen Standards hervorhoben. In den Praxisvorträgen wurde die Initiative des norwegischen Staates bei der Umsetzung von buildingSMART gezeigt, zwei Vorträge beschäftigten sich mit der Umsetzung im Architekturbüro und die Änderung der Rollen und Verantwortlichkeiten und abschließend wurde die Bedeutung für eine ausführende Firma hervorgehoben.
VORTRÄGE / BILDER / PROGRAMM
ISG Meeting und IFC2x3 Zertifizierung in Amsterdam
An dem Treffen, das vom 23. bis 25. Juni 2008 in Hoofdoorp bei Amsterdam stattfand, nahmen rund 25 Entwickler aus verschiedenen Bau- und Planungssoftwareunternehmen weltweit teil.
Die Schweizer Messerli AG Informatik durchlief mit ihrem Architektur CAD-System EliteCAD 11 erfolgreich die zweite Stufe der Zertifizierung.
Weitere Informationen zur Zertifizierung und zur ISG : http://www.iai.hm.edu/
» FOTOS [ISG Meeting Amsterdam.zip 2000 KB]
» IFC2x3 zertifizierte Software
buildingSMART Forum 2008 - am Dienstag, den 23. September 2008 im Hotel Adlon Berlin
Tagungsort für die diesjährige Konferenz ist das renommierte Hotel Adlon am Brandenburger Tor.
Auf der Agenda – das Programm finden Sie hier – finden Sie spannende Vorträge
von namhaften, national und international tätigen Planungsbüros, von Bauindustrie und Software-
unternehmen über konkrete Möglichkeiten und Vorteile beim Einsatz neuer Informationstechnologien,
insbesondere Building Information Modeling (BIM).
Neben der Konferenz ist das "Get together" im Zusammenhang mit der begleitenden Ausstellung zum
festen Event der Branche geworden. Wir rechnen mit mehr als 150 Besuchern aus dem Umfeld des
Bauwesens und der öffentlichen Hand, darunter zahlreiche Entscheider aus Planungsbüros, von Ausführern
und Nutzern. Nehmen auch Sie diese ideale Möglichkeit wahr: zum Networking, zum Gedanken-,
Ideen- und Erfahrungsaustausch mit Branchenkennern, Fachleuten und AEC-Softwarespezialisten.
Die Veranstaltung des IAI e.V. wird von Verbänden wie dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) unterstützt.
Partner und Sponsoren sind in diesem Jahr die Softwarefirmen Autodesk, Bentley Systems,
Data Design System (DDS), Dr. Schiller & Partner, Graphisoft, Nemetschek Allplan, Nemetschek Scia,
RIB Software, SOFiSTiK, Solar Computer sowie Tekla.
Hier finden Sie Impressionen, das Programm und die Vorträge vom buildingSMART Forum 2007.
» PROGRAMM
buildingSMART Forum 2008 am 23. September 2008 in Berlin
Nach viel positivem Feedback und großer Resonanz auf das
buildingSMART Forum 2007 in Berlin findet auch das diesjährige buildingSMART Forum (12. IAI Industrietag) zusammen mit der Mitgliederversammlung wieder in Berlin statt.
Tagungsort für die diesjährige Veranstaltung mit begleitender Ausstellung ist das renommierte Hotel Adlon am Brandenburger Tor.
Gerechnet wird mit über 150 Besuchern aus dem Umfeld des Bauwesens, darunter zahlreiche Entscheider aus Planungsbüros, von ausführenden Firmen, Bauherren und Behörden. Im Mittelpunkt stehen Vorträge und Diskussionen über praktische Vorteile beim Einsatz neuer Informationstechnologien, insbesondere Building Information Modeling (BIM). Die Veranstaltung wird von verschiedenen Verbänden und dem Bundesbauministerium unterstützt.
Neben der Konferenz ist das "Get together" im Zusammenhang mit der begleitenden Ausstellung zum festen Event der Branche geworden.
Im Adlon wird es neben dem Konferenzraum eine repräsentative Fläche geben, auf der sich parallel zur Konferenz Sponsoren präsentieren können.
Das Sponsorenpaket beinhaltet unter anderem
- eine Standfläche im Ausstellungsraum
- Eintritt für zwei Mitarbeiter des Sponsors
- 5 VIP Karten für ausgewählte Kunden des Sponsors
- Platzierung des Sponsoren-Logos auf Webseite, Einladung und Konferenz-Handout
- Erwähnung des Sponsors in je einer Pressemitteilung vor und nach der Konferenz
- Kurzpräsentation des Sponsors in der Konferenz
Anmeldungen und detaillierte Informationen zum Sponsorenpaket > rew@rib.de oder buildingsmart@bauindustrie.de
Virtuelle Stadtmodelle
IFC Modelle lassen sich mittels IFCExplorer in CityGML Modelle konvertieren. Die Lücke zwischen CAAD und GIS Systemen ist damit geschlossen ... »
IFC2x3 Zertifizierungstreffen in Prag
Messerli Informatik und SCIA von der Nemetschek Ingenieurbau Gruppe sind zwei weitere Softwarehäuser, die kürzlich beim internationalen Implementierungs- und Zertifizierungstreffen der IAI erfolgreich zertifiziert wurden.
An dem Treffen, das vom 25. bis 27. Februar 2008 in Prag stattfand, nahmen rund 25 Entwickler aus verschiedenen Bau- und Planungssoftwareunternehmen weltweit teil. Diese können sich mit ihren Produkten in einem zweistufigen Prozess für den IFC Standard 2x3 zertifizieren lassen. In Prag wurde die Schweizer Messerli Informatik mit ihrem Architektur CAD-System EliteCAD 11 in der ersten Stufe zertifiziert. Die belgische Nemetschek-Tochter SCIA Group International durchlief mit ihrer Statiksoftware SCIA.ESA PT bereits die zweite Stufe der Zertifizierung.
Weitere Informationen zur Zertifizierung : http://www.iai.hm.edu/
IFC2x3 ZERTIFIZIERTE SOFTWARE
Neue BIM Usergroup bietet Plattform für AnwenderErfahrungsaustausch und freut sich über reges Interesse
Im Zusammenhang mit computergestützter Planung reden neuerdings alle von Building Information Modeling (BIM). Aber was genau ist eigentlich BIM? Und was bringt mir das? Wie ist da das Verhältnis zwischen Planungsaufwand und Nutzen? Wie kann ich damit auch in der Zusammenarbeit mit anderen Planern und Bauherrn profitieren?
Diese und andere Fragen sollen im Mittelpunkt des ersten Treffens der neuen BIM Usergroup stehen, die das deutschsprachige IAI Chapter jetzt ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, ein lebendiges Forum für die Anwender zu schaffen; für Architekten, Ingenieure, Fachplaner, Ausführende, für die öffentliche Hand bis hin zu kommunalen Auftraggebern. Diese haben hier die Gelegenheit, sich mit Fachleuten und Kollegen über die Änderungen der Planungsprozesse, die neuen Anforderungen an Teamarbeit und Mitarbeiterqualifikation und über neue Technologien wie modellorientiertes CAD auszutauschen. Die Themenbreite beinhaltet BIM als Technologie und Methode, Datenaustausch von BIM über IFC, den Nutzen des Planens in 3D, Integration von Energieberechnung und Kostenermittlung oder die Übergabe an das Facility Management.
Das erste Treffen ist für den 3. Juni 2008 in Karlsruhe in den neuen Räumen von m-g-h ingenieure + architekten GmbH geplant. Veranstalter ist der IAI e.V. Moderator ist Fritz Hohnerlein, Architekt und Mitglied des Vorstands des IAI e.V.
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