BIM-Pilotprojekte erleben - buildingSMART-Forum 2015

Alle Fotos: (c) buildingSMART e.V. – Christo Libuda/Lichtschwärmer

ELLINGTON HOTEL BERLIN
1. Dezember 2015

Hier finden Sie kurze Zusammenfassungen der einzelnen Vorträge, Foto-Galerie und Präsentationen unserer Referentenen zum Downloaden. Die Weiterverwendung der Präsentationen (auch in Teilen) ist nur mit Zustimmung des jeweiligen Referenten möglich (Copyright). Copyright für alle Fotos: buildingSMART e.V. – Christo Libuda/ Lichtschwärmer.
 
 

 
Begrüßung
Dr. Thomas Welter, Bundesgeschäftsführer Bund Deutscher Architekten BDA
Moderator
 
Begrüßung
Prof. Rasso Steinmann, buildingSMART e.V.
Vorstandsvorsitzender

In seiner Rolle als neuer Vorstandsvorsitzender von buildingSMART e.V. begrüßte Prof. Rasso Steinmann die 240 Besucher und wünschte Ihnen im Verlauf der Veranstaltung viele “erhellende Momente”.
 
Experiences from the BIM-Adoption in Finland and UK –
Clients as the drivers of innovation

Prof. Dr. Arto Kiviniemi, University of Liverpool, buildingSMART International

Arto Kiviniemi war 1997 bis 2002 Leiter des nationalen Forschungs- und Entwicklungsteams, das im Auftrag des finnischen Staates die BIM-Implementierung für die öffentliche Hand vorantreiben sollte, und hat in jener Zeit die Vorreiterrolle Finnlands in Building Information Modeling begründet. Im Vergleich zwischen den frühen Anwendern in Finnland und den heutigen Protagonisten in Großbritannien konnte er dem überwiegend deutschen Publikum im Saal eine wichtige Erfahrung mitgeben: Einer der Gründe, warum die Finnen heute etwas BIM-müde sind, sei, dass bei der Einführung von Beginn an fast ausschließlich softwaretechnische Aspekte im Vordergrund standen. Dagegen hätten es die Briten besser gemacht: In UK kam der Weckruf für BIM von der Regierung und frühzeitig konnte den Auftraggebern der Nutzen von BIM deutlich gemacht werden. Der Fairness halber ergänzte er aber auch, dass die Briten (und alle anderen) heute auf Software-Lösungen zurückgreifen können, von denen man anfangs in Finnland nur träumen konnte. Und er wies noch auf ein weiteres Problem hin: Auftraggeber nutzen BIM immer noch nicht in großem Maßstab für Facility Management. Es fehlt das Verständnis für die großen Potenziale von BIM, insbesondere für das FM. Die Ergebnisse von Pilotprojekten müssten deshab noch besser für die Praxis aufbereitet und kommuniziert werden.
 
Spannungsfeld Innovation
Jan Steuerl, PricewaterhouseCoopers

Markus Steuerl konnte sehr eindrücklich das Potenzial von BIM für die Durchführung insbesondere großer Bauprojekte darstellen - vorausgesetzt, BIM wird nicht als „Bereitstellung eines Systems“ missverstanden und auf die Auswahl von Technologie reduziert. Es gehe bei BIM um den Aufbau einer gesamten Projekt-„Governance“ und eines Projekt-„EcoSystem“, um den Aufbau von Policies, Standards, neuen Prozessen zur Kollaboration. Damit verbunden sind zahlreiche Herausforderung: Für Mitarbeitergewinnung und -entwicklung (Profile, Rollen und Verantwortlichkeiten), für Einkauf und Nachunternehmermanagement, für Vertragsmanagement im Zusammenspiel mit der digitalen Plattform und nicht zuletzt für den Umgang mit bestehenden Regulierungen, (Bau-)Standards und Gesetzen.
 
BIM beim Straßenbau – Erste Erfahrungen bei den Pilotprojekten 
Andreas Irngartinger, DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs-und -bau GmbH

Andreas Irngartinger zeigte in seinem Vortrag, wie BIM-Prozesse und -Tools bereits für den Straßenbau genutzt werden können. Die Deges (“Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH”), geschaffen zur Bündelung der Ressourcen der Auftragsverwaltungen der neuen Länder, betreut im Rahmen des Programms „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“ weit mehr als die Hälfte der über zweitausend Streckenkilometer. Seit diesem Jahr betreut die Deges zwei BIM-Pilotprojekte des BMVI:  „Brücke Petersdorfer See“ (Mecklenburg-Vorpommern) und “die Talbrücke Auenbach im Zuge der B107n ” (Sachsen). Dabei gibt es allein in den Abläufen der BIM-Projekte praktisch keine Unterschiede zu traditionellen Vorgehen. Die Vorteile sind aber beachtlich.
 
Grußwort
Gabriele Seitz, Bundesarchitektenkammer (BAK), Netzwerk Architekturexport NAX

Gabriele Seitz berichtete, dass BIM in der Bundesarchitektenkammer eine große Rolle spielt und heiß diskutiert wird. Es ist geplant, in naher Zukunft einen Leitfaden zu erstellen, der als Ratgeber für die richtige Anwendung von BIM im Planungsalltag dient. Auch wenn die Digitalisierung nicht aufzuhalten ist, sei es der Architektenschaft sehr wichtig, zunächst die Vorteile von BIM eindeutig zu identifizieren. 

Seit geraumer Zeit schon engagieren sich Vertreter der BAK in Wirtschaft, Politik und Verbänden sowie unterschiedlichen Normierungsgremien für BIM. Wichtig ist der BAK allerdings die Aufrechterhaltung der Trennung von Planung und Ausführung, die sie durch die frühzeitige Zusammenarbeit von Planenden und Ausführenden bedroht sieht; außerdem setzt sich die BAK besonders für die Interessen der vielen kleinen Architekturbüros in Deutschland ein. Die Einführung von BIM müsse flexibel gehandhabt werden, es dürfe keine Wettbewerbsnachteile für kleine und mittelgroße Büros gegenüber großen geben. 
 
Grußwort
Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau

Jan Peter Hinrichst hatte vor allem Erwartungen an das buildingSMART-Forum: Dass es auch bei einer großen, hochkarätigen Veranstaltungen gelingen möge, Ängste vor BIM in den unterschiedlichen Branchen und Berufsgruppen abzubauen statt neue aufzubauen und verwies auf die Erfahrungen beim Förderprojekt BIMiD, an dem auch zwei Institute aus der Fraunhofer-Allianz Bau beteiligt sind. Dort wurden von den Projektpartnern BIM-Prozesse auf der Grundlage der HOAI definiert und erprobt. Erstes Zwischenergebnis war, dass sich insbesondere bei kleinen Projekten mit kleinen Unternehmen diese neuen Prozesse relativ leicht anwenden lassen. Das stimmt ihn optimistisch, angesichts der großen Mehrheit an eher kleinen Projekten für Planer und Bauunternehmen in Deutschland.
 
Managing and use of BIM at the New Østfold Hospital through design and construction
Kjell Ivar Bakkmoen, Senior advisor BIM support, Sykehusbygg HF
Chair of the International User Group, buildingSMART International

Kjell Ivar Bakkmoen berichtete von den Erfahrungen bei einem der weltweit bislang größten durchgängigen BIM-Projekte, dem Neubau des New Østfold Hospital in Sarpsborg (Norwegen). Wichtig bei dem Krankenhausneubau war von Beginn an eine klare BIM-Strategie für Planung und Ausführung sowie die unbedingte Unterstützung des Bauherrn, ohne die seiner Erfahrung nach große BIM-Projekte nicht erfolgreich verlaufen können.

Nicht nur für die Planung und ganz aktuell beim Übergang in den Betrieb wurde das BIM-Modell genutzt (u.a. auch für das Management von etwa der Hälfte der 120.000 Möbel und Geräte!), sondern auch in der Bauausführung kam das Modell zu Anwendung: Bagger-Roboter wurden aus dem Modell angesteuert und auch für Kanalarbeiten verließen sich die Firmen lieber auf digitale Koordinaten aus dem Modell als auf vermaßte Pläne. Um den Bauleitern auf der Baustelle allzeit Zugriff auf die Datenbanken zu ermöglichen, wurde eine eigene WLAN-Infrastruktur auf dem Bauplatz eingerichtet. Mittlerweile ist das zentrale BIM-Modell weltweit das größte seiner Art und umfasst die Informationen von 6.040 traditionellen „Plänen“. Die Datenmenge ist mittlerweile so groß, dass das Programm für den Model-Check regelmäßig in die Knie geht. Er hält nach diesen Erfahrungen ein Projekt bis 10.000 qm Geschossfläche für noch ganz gut zu handhaben. 

Im zweiten Teil seines Vortrags nahm Kjell Ivar Bakkemoen die Zuhörer im Saal mit zu einem “Rundgang” durch das Krankenhaus. Über ein Smartphone konnte er auf das BIM-Modell zugreifen. Während der “Besuch” der Datenbanken doch arg “ruckelte” funktionierte die Besucherführung durch das Haus mittels Visualisierungssoftware aus dem Computerspiele-Bereich sehr gut. Dieses Tool war speziell entwickelt worden, um die Besucher zukünftig durch die große Anlage zu navigieren. 
 
Krankenhausbau mit BIM – Neubau Felix-Platter-Spital und Neubau Klinikum Frankfurt Höchst
Stefan Traxler, Architekt BDA, Geschäftsführer Wörner Traxler Richter

Stefan Traxler appellierte eindringlich an seine Berufskollegen, die Entwicklung in Sachen BIM nicht zu verpassen und die geforderten Kompetenzen nicht wie bei anderen ursprünglich originären Architektenaufgaben (Projektmanagement, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Controlling) anderen Berufsgruppen zu überlassen. Dadurch verzichteten Architekten von vornherein auf große Teile ihres Honorars. Auf die Frage aus dem Publikum, welches seine Prognose für den Berufsstand sei, wenn Architekten sich diesen Anforderungen verweigerten: „Sie werden endgültig vom Markt verschwinden!“ Aus demselben Grund warnt er auch vor der Vorstellung, sich die Anwendung von BIM gesondert honorieren zu lassen. Für sein Büro spielt allerdings die Verschiebung von Leistungen hin in frühere Leistungsphasen nach HOAI keine Rolle, da er in der Regel immer mit allen Leistungen beauftragt werde. 

Stefan Traxler demonstrierte die Anwendung von BIM in seinem Büro anhand zweier großer Krankenhausneubauplanungen. Aufgrund des großen Anteils an Standardräumen und des großen Anteils an Haustechnik bietet sich BIM bei dieser Bauaufgabe besonders an, weil sie den “dynamischen” Planungsprozess zur Findung der optimalen, bedarfsgerechten Haustechnik unterstützt. Während man bislang Haustechnik aus Unsicherheit über die tatsächlichen Bedarfe häufig überdimensionierte, können dank der frühzeitigen Integration des Raumbuchs in das BIM-Modell in einem hoch dynamischnen Prozess unzählige Varianten zur optimalen Abstimmung von Architektur, Raumnutzung und Haustechnik überprüft werden. Bei Krankenhausplanungen, bei denen die Kostengruppen 300 (Baukonstruktionen) und 400 (Technische Anlagen) etwa denselben Anteil haben, erschließt sich durch BIM ein enormes Einsparpotenzial.
 
Woran Großprojekte wirklich scheitern:
Ein Realitätscheck – und was digital und analog in Zukunft getan werden muss

Markus Weigold, Drees & Sommer GmbH Berlin

Ausgehend von der “guten” Nachricht, dass Fehler beim Bauen zu 90 Prozent bei der Planung, Bauleitung und Ausführung passieren (und nur zu 10 Prozent durch Materialfehler oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse begründet sind) sensibilisierte Markus Weingold die Zuhörer für den bewussten Umgang mit Risiken und forderte auf, diese Risiken auch aktiv zu kommunizieren. Denn im Umkehrschluss bedeueten diese Zahlen, dass es für den allergrößten Teil der Risiken in Bauprojekten Stellschrauben für Vermeidung, Minderung und Transfer von Risiken gibt, sodass sich die Risiken auf ein Restrisiko reduzieren lassen, mit denen man gut leben könne. Er zeigte im Detail die Grundsätze für Risikomanangement, wie sie beispielsweise in der DIN EN 62198:2014-08 formuliert sind. Ein gutes Beispiel für Risikoreduktion seien die Baumaßnahmen zur Vorbereitung der Olympischen Spiele in London gewesen. Risikomanagement, d.h. die Reduzierung auf ein gut zu handhabendes Restrisiko, hat knallharte finanzielle Vorteile, weil für solche Projekte viel weniger Ressourcen vorgehalten bzw. schlimmstenfalls aufgewendet werden müssten.

Die Planung und Bauausführung mit BIM bieten die idealen Voraussetzungen für Risikomanagement: Integratives Arbeiten, Koordinierte Planung, Gute Entscheidungsgrundlagen, Visualisierung und Simulation dank virtuellem Bauen, das BIM-Modell als “Single Source of Truth”. Weigold bezeichnet BIM aufgrund der Transparenz und der Möglichkeit der Aggregation von Daten zu einem durchgängigen, aber „flughöhenabhängigem Informationssystem“, als die Grundlage schlechthin für Risikominimierung.
 
Digitale Prozesse – Neue Wege der Architektur
Dr. Alexander Rieck, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und
Organisation IAO / LAVA – Laboratory for visionary Architecture

Alexander Rieck zeigte wie die Digitalisierung in anderen Branchen unsere Welt bisher schon verändert hat und gab einen Aublick, was mit dem Internet der Dinge, wenn cyber-physische Systeme die Wertschöpfungsprozesse prägen werden, auf uns zukommt: “… wenn jedes Staubkorn dieser Erde seine eigene IP-Adresse hat!” 

Einziger Wermutstropfen: Diese Entwicklungen geht bislang an der Bau- und Immobilienbranche vorbei. Auch wenn mit BIM die Voraussetzungen für parallele, nicht-linearer Planungsprozesse (im Gegensatz zur traditionellen linearen Planung) gegeben sind und das Planen und Bauen auf der Grundlage von BIM-Modellen mehr vom Ende her, d.h. vom bestellten Produkt her angegangen werden kann, fehlt es der Branche insgesamt an Geschäftsmodellen, wie die enormen Werte, die sich im Laufe des Lebenszyklus eines Bauwerks in den Modellen in Form von Daten ansammelt, genutzt werden können.
 
Zusammenfassung und Ausblick
Podiumsdiskussion 

Bei der abschließenden Podiumsdiskussion standen zwei Aspekte im Vordergrund: Qualifizierung in BIM und Vermittlung der neuen Kommunilkations- und Kooperationskultur.

Wie die benötigten BIM-Fachleute ausbilden und Mitarbeiter in den Unternehmen berufsbegleitend fit machen?

Für Prof. Rasso Steinmann ist es wichtig, bei der Ausbildung von Beginn an das Denken in 3D zu schulen. Ansonsten hält er aber nichts davon, junge Leute zu früh einseitig in einer Disziplin zu spezialisieren. Schließlich sollten Baufachleute zuallererst Generalisten sein und BIM ist nur eine von vielen Kompetenzen, die angehenden Architekten, Bauingenieuren und anderen Fachingenieuren vermittelt werden müssen. 

Für Stefan Traxler ist das Lernen im Job und vor allem “Learning by Doing” wichtig. Bei der Einführung von BIM in einem Büro komme es vor allem darauf an, von Anfang an intern intensiv darüber zu kommunizieren und über kleine und große Fortschritte zu berichten – das motiviert. 

Wie vermittelt man die neue “Kultur”? 

Die Kommunikationsstrukturen und Formen der Zusammenarbeit werde sich radikal ändern. Gebäudeplanung wird zukünftig viel mehr wie das Kommunizieren und Zusammenarbeiten in der Facebook-Community funktionieren. Dabei ist es klar, dass diese Kompetenzen eher von jüngeren Mitarbeitern favorisiert und beherrscht, von den älteren Chefs und Projektleitern eher misstrauisch beäugt werden. 

Nach Auffassung von Rasso Steinmann ist das ein Hinweis, dass die Einführung von BIM zuallererst ein klassisches “Change-Management”-Thema ist. Für Weigold bedeutet das auch, dass die Hürden für den Zugang zu den Kommunikations- und Informationsplattformen im Intranet gesenkt werden müssen, um niemanden auszuschließen.

Bezeichnenderweise waren es die beiden Architekten auf dem Podium, die auch im BIM-Zeitalter an altbewährten Kommunikationsmitteln festhalten: Stefan Traxler betonte den nach wie vor große Bedeutung der direkten Kommunikation (wenn auch vorwiegend auf digitalem Weg), Alexander Rieck erinnerte daran, dass für Planer nach wie vor der “Plan” ein starkes Medium für die Kommunikation sei.

Mit zu den veränderten Kommunikationswegen und den neuen Formen des Informationsaustausch mittels BIM-Modell gehört für Markus Weigold aber auch, dass diese Form der Kommunikation mit mehr Verantwortung einhergeht: Was man sagt, das gilt.

Andreas Irngartinger erinnerte daran, dass die neuen Formen des Zusammenarbeitens auch entsprechend kooperative Verträge erfordern. Da es bei allen Projektpartnern auch auf “Kooperationsfähigkeit” als Qualitätsmerkmal ankommt, werden sich auch die Bewertungsmaßstäbe bei Ausschreibung und Vergabe von Leistungen verschieben. Beispielsweise lege die DEGES bei Angeboten heute schon viel größeren Wert auf Konzeption und Personal.
 
 
 

 

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