Rückblick: 21. buildingSMART-Forum zu "Lifecycle BIM" am 27. Oktober 2017 im Ellington Hotel Berlin

Alle Fotos: © buildingSMART Deutschland – Fotograf: eventfotograf.in

“Lifecycle BIM”, war das Thema des 21. buildingSMART-Forums am 27. Oktober 2017 in Berlin. Planer, Verterter großer Bauunternehmen, Bauherren und Experten für Betrieb und Facility Management zeigten in ihren Fachvorträgen, wie weit digitale Methoden und Werkzeuge für den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes bereits vorangeschritten sind und welche Veränderungen sich dabei auch in der Unterhmenskultur ergeben. 

Die Vorteile digitaler Methoden und Werkzeuge ergeben sich besonders in der Phase des Betreibens eines Gebäudes und zwar mit den größten (Einspar-)Potenzialen, wenn schon während der Planungsphase an den Betrieb des Gebäudes “gedacht” wurde. Andreas Wokittel von der SPIE GmbH zeigte eindrucksvoll, wie weit das Facility Management heute schon digital arbeitet und welche Kosten- und Zeitvorteile sich für den Kunden ergeben können. Auf dem Forum zeigten Referenten aus dem In- und Ausland unterschiedliche Praxis-Beispiele für zum Teil hochkomplexe Gebäude, wie Krankenhäuser oder auch Flughäfen, für die die vollständige digitale Abbildung aller Prozesse und Objekte angestrebt wird. Durch die “Volldigitalisierung”, die bis hin zu Reinigungsrobotern und dem ortsgebunden Erfassen aller beweglicher Objekte durch Funk-Labels (RFID) vorstellbar ist, können Gebäude optimal bewirtschaftet werden. Dabei steht nicht einzig der Kostenaspekt im Vordergrund, sondern auch die Nutzbarkeit des Gebäudes durch die Nutzer (Ärzte, Patienten, aber auch Studenten, Passagiere, etc.) und die Zuverlässigkeit aller Bereiche des Gebäudes. 

Eröffnet wurde die internationale Tagung mit einem Grußwort vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, das vor allem dafür Sorge tragen möchte, dass die Digitalisierung auch kleinen und mittleren Unternehmen nutzt.

Moderatoriert hat das 21. buildingSMART-Forum die Journalistin und Fernsehmoderatorin Alexandra Kröber (u.a. 3sat, nano, Sat1, Handelsblatt). 

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Begrüßung - Prof. Rasso Steinmann, Vorstandsvorsitzender von buildingSMART

Rasso Steinmann, der Vorstandsvorsitzende von buildingSMART e.V., berichtete zur Eröffnung des 21. buildingSMART-Forums in Berlin über das neue Weiterbildungs-Zertifikat für den BIM-Basiskurs, das noch in diesem Jahr für Weiterbildungsstätten verfügbar sein wird. Das Zertifikat ist im Wesentlichen eine Entwicklung von buildingSMART, die vom VDI für den deutschen Markt anerkannt und weiterentwickelt wurde. So entstand die VDI-buildingSMART-Richtlinie 2552 Blatt 8 – BIM-Qualifikation. Das Zertifikat soll demnächst lanciert werden, so dass Fort- und Weiterbildungseinrichtungen sich um dieses Zertifikat schon in Kürze werden bewerben können. buildingSMART wird hierbei eng mit der planen-bauen-4.0 GmbH zusammenarbeiten, die den Listungsprozess für das Zertifikat vornehmen wird. Rasso Steinmann lud alle ein, sich auch auf internationaler Ebene bei buildingSMART einzubringen; die Liste der Projekte, die auf internationaler Ebene anlaufen, sei beeindruckend und die Hilfe aus Deutschland gerne gesehen. Dies umso mehr, als buildingSMART Deutschland im Frühjahr des Jahres 2019 Gastgeber für den Frühjahrs-Summit von buildingSMART-International sein wird. Diese Großkonferenz wird voraussichtlich in Düsseldorf stattfinden und mit dem Anwendertag 2019 zusammengelegt. Zuvor jedoch wird es den Anwendertag 2018 geben, den buildingSMART-Deutschland am 18. April 2018 in Nürnberg veranstalten wird.

 

Grußwort - Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

“Die Herausforderung liegt darin, in die Breite zu kommen”, betonte Lothar Fehn Krestas vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Besonders kleine und mittlere Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette müssten mitgenommen werden auf den Weg zur Digitalisierung. Fehn Krestas unterstrich, “dass wir das klare Signal aussenden möchten, dass die Digitalisierung nicht das Trojanische Pferd ist, um die Wertschöpfungskette umzukrempeln.” Insofern sei auch der offene Ansatz, den buildingSMART mit Open BIM verfolge, eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Durchdringung von digitalen Methoden und Werkzeugen in Deutschland. Nicht zuletzt soll so auch auf Ebene der Softwareindustrie der Innovationsantrieb erhalten bleiben, der ansonsten mit geschlossenen Software-Systemen schnell zum Erliegen kommen würde. Fehn Krestas wertete den Themenschwerpunkt des 21. buildingSMART-Forums als spannend, sei doch an der Schnittstelle zwischen Bauen und Betreiben “noch ein Haufen zu tun.” Sowohl organisatorisch wie auch auf Seiten der Digitalisierung sei hier noch eine Menge zu leisten. Er verwies auf die enormen Herausforderungen, die es stets gebe, wenn ein Bauwerk in den Betrieb übergeben werde. Hier werde die Digitalisierung sicher helfen. Er appelierte vor allem daran, den Kosten-Nutzen-Effekt im Blick zu behalten und den Grad der Komplexität nicht zu hoch zu treiben. Dies könne letztlich mit die größte Hürde bei der Durchsetzung volldigitalisierter Prozesse werden. “Nicht der größte Datenhaufen ist das Ziel, sondern jene Daten, die es für den nächsten Schritt wirklich braucht.” 

 

Modellbasiertes Planen, Bauen und Betreiben im Lebenszyklus - Andreas Wokittel VDI, SPIE GmbH, Mitglied der Geschäftsleitung

“Die Digitalisierung wird der Job-Motor” – das steht für Andreas Wokittel von der SPIE GmbH schon heute fest. Die Vorteile digitaler Methoden liegen für ihn auf der Hand: Kosten ließen sich im Facility Management durch Digitalisierung besser erkennen und dadurch auch besser beherrschen und letztlich auch senken. In einer Reihe von Beispielen zeigte er, dass der Faktor Mensch beim Planen, Bauen und Betreiben häufig die maßgebliche Ursache für unnötige Kostensteigerungen seien. So berichtete er beispielsweise von einem Gebäude, in das eine 400 kg schwere Pumpe beim Bau so ungünstig eingebaut wurde, dass nur ein Helikopter sie bei einem möglichen Deffekt wieder herausbekommen könne. Mit digitalen Methoden schon bei Planung und Bau – und unter Berücksichtigung der Arbeitsweisen des Facility Managements – können solche Fehler verhindert werden. Andreas Wokittel geht das Thema Digitalisierung für sein Unternehmen sehr konsequent und innovativ an – die Gebäude, die er und sein Team “betreuen”, statte er zunehmend mit schlauen Sensoren aus. “Die Dinger kosten ein paar Euro, die Einsparpotential aber sind enorm.” Den Auftragnehmer könne man sofort begeistern, wenn wir klar machen, wo die Kosten liegen, so Andreas Wokittel.

 

 

Lifecycle BIM Strategy at Schiphol Airport - Alexander Worp, Strategic Advisor BIM at Asset Management, Schiphol Airport

Alexander Worp ist am Flughafen Schiphol für die Nutzung von BIM verantwortlich und zeigte in seinem Referat, dass open BIM, IFC und BFC, also die offenen Datenaustauschformate, funktionieren. Am Flughafen Schiphol wird BIM Stück für Stück eingesetzt und bis 2027 soll ein konsistentes Modell für alle Bereiche des Flughafens existieren. Durch die stetige und konsequente Einbeziehung aller Teilbereiche des Flughafens – etwa der Passagier-Betreuung, der Gepäckabfertigung, der Brandschutz-Technik – sollen Kosten sinken und die Nutzung effizienter werden. Insbesondere soll die teils komplexe Informationsflut beherrscht, Zeitverluste und Fehler minimiert werden. Durch das Modell, das als ein zentrales 3-D-Modell von allen „genutzt“ wird, soll so Wissen und Daten „geteilt“ werden können. Als einen wesentlichen Faktor für den Erfolg des BIM-Modells stellte Alexander Worp das Nutzen von offenen Datenaustauschformaten und also einen Open-BIM-Ansatz heraus. Ebenso sei es wichtig, klare Verabredungen für alle Beteiligten zu treffen, um die Qualität und die Konsistenz des Modells zu sichern.

 

Öffentliche Bauherren in Dänemark: Strategien für vielfältige Wertschöpfung durch BIM - Markus Lampe, Universität Kopenhagen, Campus Service, Leiter FM und Digitalisierung

Markus Lampe stammt zwar aus Deutschland, ist aber schon seit vielen Jahren in Dänemark, wo er für die Universität von Kopenhagen arbeitet. Zunächst war er dort in der Lehre für BIM tätig, wenig später übernahm er die Verantwortung für die Digitalisierung des Campus. Als Leiter FM und Digitalisierung für den Campus Service der Universität Kopenhagen befasst sich Markus Lampe auch mit dem „kulturellen“ Wandel, der durch die Nutzung von BIM zwangsläufig verbunden ist. Das Verständnis für BIM „muss aufgebaut werden“, sagte Markus Lampe, und zwar „am besten in face-to-face-Gesprächen.“ Für den Campus Service wird vom Team Digitalisierung ein neues FM-System implementiert, das insgesamt eine Fläche von rund 955.000 Quadratmeter und mehrere Gebäude umfasst. Alle neugebauten Gebäude der Universität Kopenhagen wurden bereits vollständig mit der BIM-Methode geplant und gebaut, entsprechend also konnten diese Daten auch für das Facility Management genutzt werden.  Zwar konnten, so berichtete Markus Lampe, die erhofften Einsparungen wegen Schwierigkeiten mit den neuen dänischen Standards noch nicht erzielt werden. Aber dennoch habe sich die Branche definitiv von 2D zu BIM verändert. 

 

Enterprise BIM, a holistic approach - Tor Åsmund Evjen, Projektleitung Central Norway Regional Health Authority

Tor Åsmund Evjen erweitert den Begriff BIM zu EBIM, somit zu Enterprise BIM und verfolgt für die Central Norway Regional Health Authority einen „ganzheitlichen Ansatz“. Bauen ist demnach „nur ein kleiner Teil“ des Ganzen. EBIM greift also viel weiter und umfasst letztlich das gesamte Unternehmen, hier also eine Gesundheitsbehörde mit Kliniken und anderen Einrichtungen. So wird das EBIM zu einem virtuellen ganzheitlichen Spiegelbild aller Gebäude und ist angepasst für eine optimierende Geschäftsführung, zur Zusammenarbeit und um Wissen und Informationen teilen zu können. So sollen schon im kommenden Jahr auch typische Dinge eines Krankenhauses, etwa Betten, Rollstühle, medizin-technische Geräte mit in das EBIM integriert werden und somit die Verknüpfung mit dem „Internet of Thinks (IoT)“ erfolgen. Ein weiterer Schritt sind Anwendungen wie augmented reality, die beispielsweise für die Wegweisung von Patienten oder Besuchern eingesetzt werden kann. Dieser umfassende Ansatz verschiedener digitaler Werkezuge und Methoden und dessen Integration in ein „Model“ soll bessere Entscheidungsgrundlagen für die verschiedenen Nutzer bieten, etwa für das strategische Management, für Projektmanager und andere Nutzer jedweder Dienste. Angestrebt wird, dass in Norwegen alle Krankenhäuser mit einem open BIM Standard arbeiten, der ein getreues virtuelles Abbild von allen Dingen und Prozessen erfasst, wie sie in der realen Welt erfahren werden. 

 

Whole life BIM for PPP projects - Andrew Pryke, Royal BAM Group, Head of Digital in the UK

Andrew Pryke, Managing Director von BAM, stellte zwei Lebenszyklus-Projekte der öffentlichen Hand vor, für die die BAM Gruppe Planung, Bau und Betrieb verantwortet: ein insgesamt vier Schulen umfassendes Projekt in Irland sowie das Wharfedale Hospital in Leeds. Bei ersterem Projekt wurde  schon in der Angebotsphase mit BIM-Modellen gearbeitet, die bis in die Phase des Betreibens fortgeschrieben wurden. Andrew Pryke zeigte eindrucksvolle Effizienzsteigerungen, beispielsweise konnte die Zeit zum Auffinden von Informationen um 92 Prozent reduziert werden oder eine 72-prozentige Minderung von Baufehlern, die aufgrund veralteter Informationen entstehen. Ein nicht unerheblicher Effekt dieser vollumfassenden Integration digitaler Methoden und Werkzeuge ist für Andrew Pryke zudem eine deutlich engere und bessere Zusammenarbeit mit den „Nutzern“ des Schulgebäudes, nämlich den Lehrern und Schülern. Gleichermaßen beeindruckende Erfolge erzielte Andrew Pryke und sein Team bei einem Bestandsobjekt, dem Wharfedale Hospital in Leeds, wo praktisch das gesamte Gebäude mit allen Teilen, insgesamt rund 4000 Objekte, digital erfasst wurde. Andrew Pryke konnte von einer Minderung der erwarteten Unterhaltskosten von 15 bis 20 Prozent berichten. Diese positiven Effekte lassen sich nahezu auf alle Bereiche übertragen, etwa beim Energieverbrauch. Noch Zukunftsmusik, aber nicht mehr allzu fern, sind der Einsatz von Reinigungs-Robotern, interaktiven Informations- und Zuliefer-Diensten oder 3-D-Druckern für die vor-Ort-Produktion von Ersatzteilen für das (technische) Facility Management. 

 

Lebenszyklusbetrachtungen in PPP-Infrastrukturprojekten - Tobias Lorenz, Hochtief PPP Solutions

Tobias Lorenz, Technischer Leiter der Hochtief PPP Solutions GmbH, stellte in seinem Referat dar, wieweit nach vorne die BIM-Methode letztlich etliche Planungs- und auch Kostenberechnungen schiebt. „Schon zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe müssen wir alle Kosten darstellen,“ sagte Tobias Lorenz, der mit seinen Kolleginnen und Kollegen von Hochtief PPP Solutions unter anderem Schul- und Kindergartengebäude plant, baut und mitunter für viele Jahre betreibt. Bei Hochtief PPP Solutions erfolgt die Erstellung und Bereitstellung von Informationen in einer gemeinsamen Datenumgebung und umfasst etwa auch die Finanz-Daten zum Projekt. Wesentlich für den Erfolg ist eine eindeutige Kennzeichnung von Anlagen, Bauteilen und Geräten (Objektbasierte Planung) und deren Nutzung über alle Planungs- und Lebenszyklusphasen hinweg. Dazu werden einheitliche und standardisierte Datenstrukturen genutzt, um den Austausch der Daten während der Planungsphase, der Bauphase und Betriebsphase und für die entsprechenden Akteure gewährleisten zu können. 

 

Impulsreferat: The disruptive Impact of BIM - Kai-Stefan Schober, Roland Berger, Senior Partner

Kai-Stefan Schober, Senior Partner bei Roland Berger, ist Autor einer erst vor kurzem veröffentlichten Studie zur Verbreitung von BIM in der Bauindustrie und die Bedeutung des digitalen Wandels für die gesamte Bauindustrie und deren Partner. Bei Roland Berger ist man überzeugt, dass BIM der Bauindustrie die besten Chancen verschaffen kann, deutliche Produktivitätsgewinne zu erzielen. Seit Jahrzehnten hinkt die Bauindustrie in puncto Produktivität anderen Industrien weit hinterher. Durch die digitalen Methoden und Werkzeuge können nachhaltig und nachweisbar Kosten und Zeit eingespart werden. Einer Umfrage zufolge rechnen 45 Prozent der Befragten mit einer Minderung der Gesamtbaukosten von zwischen fünf und zehn Prozent, zehn Prozent der Befragten schätzten die Einsparungen gar auf mehr als zehn Prozent ein. Durch BIM und weitere digitale Methoden und Werkzeuge erhalten Architekten und Planer aber auch Baustoffhersteller, so Kai-Stefan Schober, mehr Einfluss auch auf Dinge, die bisher nicht unmittelbar Teil ihrer Leistungen waren. Dies ist deshalb so, weil durch digitale Methoden und Werkzeuge schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt konkrete Festlegungen getroffen werden können, die bisher zu einem späteren Zeitpunkt entschieden wurden. Dies wiederum habe deutliche Auswirkungen beispielsweise auf den Baustoffhandel, der riskiere, obsolet zu werden, da Planer und Architekten direkt mit Baustoffherstellern interagieren können. Schober sieht hier Analogien zum Handel, der durch den Online-Handel (Amazon, Alibaba) enorm unter Druck gesetzt wurde.

 

Abschlussdiskussion – Der öffentliche Bauherr und das digitale Planen, Bauen und Betreiben – Perspektiven und Anforderungen

Bei der Abschluss-Diskussion zeigten sich alle Diskutanten davon überzeugt, dass die Chancen für die heimische Bau- und Immobilienwirtschaft deutlich höher sind als mögliche Risiken oder Kosten. Lothar Fehn Krestas vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ist sich sicher, dass die in der Baubranche vorherrschenden und klar strukturierten Prozesse dazu beitragen werden, dass die Digitalisierung „auch in der Breite gelingen wird.“ Kai-Stefan Schober von Roland Berger zeigte sich ebenfalls optimistisch, warf aber ein, dass andere Länder zum Teil deutlich weiter seien als Deutschland. Bernd Schlömer, Sprecher für Digitalisierung der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, sieht für die Politik weiteren Handlungsbedarf, um die Digitalisierung zu begleiten: „Wir müssen uns durchaus die Fragen stellen, ob wir ergänzende Datenrechte benötigen.“ Nicht nur dieser Aspekt ließ Rasso Steinmann vom buildingSMART-Vorstand die Gewissheit aussprechen, dass „uns das Thema Digitalisierung auf sehr lange Zeit begleiten wird.“ 

 

Programm-Übersicht

Freitag, 27. Oktober 2017
ELLINGTON HOTEL BERLIN, Nürnberger Str. 50-55, 10789 Berlin

Alexandra Kröber
Moderatorin
 

10:00 Uhr Begrüßung
Prof. Rasso Steinmann, Vorstandsvorsitzender buildingSMART e.V.
10:15 Uhr Grußwort
Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
10:30 Uhr Modellbasiertes Planen, Bauen und Betreiben im Lebenszyklus – Praxisbeispiele aus dem Portfolio eines Multitechnik-Dienstleisters
Andreas Wokittel VDI, Mitglied der Geschäftsleitung, SPIE GmbH

11:10 Uhr
 

Kaffeepause
 
11:40 Uhr Lifecycle BIM Strategy at Schiphol Airport
Alexander Worp, Strategic Advisor BIM at Asset Management, Schiphol Airport
12:10 Uhr Öffentliche Bauherren in Dänemark: Strategien für vielfältige Wertschöpfung durch BIM
Markus Lampe, Universität Kopenhagen, Campus Service, Leiter FM und Digitalisierung

12:40 Uhr
 

Mittagsimbiss
 
13:45 Uhr  Enterprise BIM, a holistic approach
Tor Åsmund Evjen, Projektleitung Central Norway Regional Health Authority
14:15 Uhr Whole life BIM for PPP projects
Andrew Pryke, Royal BAM Group, Head of Digital in the UK
14:45 Uhr Lebenszyklusbetrachtungen in PPP-Infrastrukturprojekten
Tobias Lorenz, Hochtief PPP Solutions, Essen

15:15 Uhr
 

Kaffeepause
 
15:45 Uhr Impulsreferat: The disruptive Impact of BIM
Kai-Stefan Schober, Roland Berger, München
16:00 Uhr

Abschlussdiskussion – Der öffentliche Bauherr und das digitale Planen, Bauen und Betreiben – Perspektiven und Anforderungen

mit Lothar Fehn Krestas (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Bernd Schlömer (Sprecher Digitalisierung und Bürgerrechte der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin), Dr. Kai Stefan Schober (Roland Berger) und Prof. Rasso Steinmann (buildingSMART Deutschland)


17:00 Uhr

Ende

 

 

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