Wegweisend: buildingSMART Forum 2012 in Berlin

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© Erik-Jan Ouwerkerk, Berlin

Der Termin war komplett ausgebucht. Zu Recht! Dem buildingSMART e.V. ist es am 6. November in Berlin überzeugend gelungen, die komplexe Methode BIM in ihrer ganzen Vielfalt regelrecht zum Leuchten zu bringen - mit einer Leichtigkeit, die es so bisher noch nie gab.

In der Akademie der Künste - mit spektakulärem Blick auf Pariser Platz, Brandenburger Tor und Reichstagskuppel -  konnten sich in Berlin mehr als 200 BIM Interessierte bei einer hochkarätig und international besetzten Veranstaltung davon überzeugen, dass BIM von renommierten Büros weltweit praktiziert wird, dass es den  Akteuren greifbare Vorteile bringt, dass es manche Projekte ohne BIM am Ende gar nicht geben würde und: dass es den Protagonisten neben viel Arbeit offensichtlich auch richtig viel Spass macht.

BIM: Nische oder Boom?

Diskutiert wurden nicht zuletzt das Pro und Contra des Arbeitens mit virtuellen Gebäudemodellen, der ideale Zeitpunkt für den Einstieg und die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit. Es ging um Kommunikation und Koordination, darum, wer die Kosten trägt und nicht zuletzt um Aus- und Weiterbildung, die (notwendigen) Veränderungen des Berufsbildes des Architekten und auch um ein ebensolches Umdenken in den Amtstuben der öffentlichen Hand in Deutschland.

Mehr Informationen dazu - zusammen mit den Präsentationen der Protagonisten Tristram Crafrae von Arup in Australien, Matthias Hartmann von der Meyer Werft, Papenburg, Wolf Mangelsdorf von Buro Happold, London, Tobias Nolte von Gehry Technologies, Paris, Fabian Scheuerer, designtoproduction, Zürich, Brian Wait, Ateliers Jean Nouvel, Paris oder Irja Wichert von Dassault Systemes - gibt es hier.

 

 


07.11.12

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